Sonntag, 19. Dezember 2010

Gastbeitrag von Marlene: Weihnachtsfeier der ZHAW Winterthur

Vorab, dieser Beitrag kommt aus Marlenes Feder, bzw. Tastatur. Ich distanziere mich ausdrücklich vom Inhalt und der dort vorgestellten Realität. Die Übergänge zwischen Wirklichkeit und Fiktion verschwimmen im folgenden Text meiner Meinung nach enorm, aber lest selbst:


Wir habens ihnen gezeigt. Den Schweizern. Wie man ordentlich feiert. So wie wir das in den letzten zwei Jahren in Gelsenkirchen auf der JAF gelernt haben. Exzessiv. Und mit LEGEN – wait for it – DARY-Charakter. Die ebenso legendäre Reutlinger-WG hat das Auslandssemester ausklingen lassen, auf der Weihnachtsparty der ZHAW. Bei Bier (Wolle), Schakalaka (Sindy), gespritzten Weißwein (Larissa) und Chucky Lucky (meiner einer). Ach ja, nicht zu vergessen der Gratis-Glühwein, der wirklich schon einige Leute dazu brachte um 16 Uhr dort aufzutauchen. Ungewöhnliche frühe Startzeit für ein Tanz- und Trinkgelage. Aber wir haben gesehen: es funktioniert. Wie angekündigt war das Ding dann auch um 23 Uhr zu Ende. Die Zeit dazwischen lässt sich eigentlich kaum in Worte fassen, was nicht nur der leicht löchrigen Erinnerung geschuldet ist. Wir haben uns gefreut noch mal mit all den Schweizern (und natürlich den anderen Deutschen ;)) zu feiern, die uns in den letzten drei Monaten ans Herz gewachsen sind. Doch bevor es hier zu sentimental wird, wechseln wir schnell zu Gossip von der Party. Es kam endlich zu einem WG-Tänzchen auf das einige WG-Mitbewohner laut eigener Aussage schon die ganze Zeit gewartet haben. Bad Santa hatte a) ein verdammt schlechtes Gedächtnis  oder ist b) verdammt dumm.  (Wer benutzt bitte einen Edding, der mit ein bisschen Spucke wieder weg gewischt werden kann? ;)) Verrückt übrigens: Jacken wurden an der Garderobe in Müllsäcke gepackt, auf die eine Nummer geklebt wurde. Und es gibt in der Schweiz fast überall Schwarzlicht-Stempel. Am Morgen danach ist man also nicht zugekleistert mit schwarzen Stempeln. Super Sache. Weiter im Text: Eine WG-MitbewohnerIN (die Autorin dieses Textes weiß nicht, ob sie IHREN Namen aus rechtlichen Gründen hier angeben darf) hat eine neue Anmach-Technik entwickelt. Einfach Männer anrempeln. Dann kommt man jedes Mal ins Gespräch. Kreative Sache. Ein WG-Mitbewohner (die Autorin dieses Textes weiß nicht, ob sie SEINEN Namen aus rechtlichen Gründen hier angeben darf) hat auf dem gesamten Rückweg versucht die Autorin dieses Textes in den Schnee zu werfen. Scheiß Sache. Aber hat er ja nicht geschafft. Und die Kleinste im Bunde (die Autorin dieses Textes weiß nicht, ob sie IHREN Namen aus rechtlichen Gründen hier angeben darf) hat es den ganzen Abend (und vermutlich auch nicht bis zur Veröffentlichung dieses Textes) nicht geschafft Chucky Lucky richtig auszusprechen. Also Leute: Schakalaka! Besser kann man den Abend sowieso nicht in einem Wort beschreiben!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen